...alle Jahre wieder - oder kommt's mir nur so vor? Egal, die letzten Wochen fallen mir vermehrt Autos auf, bei denen ein Rücklicht oder Scheinwerfer nicht funktioniert.... - liegt das am Herbst? An der zunehmenden Luftfeuchtigkeit/am Temperaturwechsel? Und gibt's 'ne Möglichkeit, den/die Fahrer/in zu informieren, OHNE 'ne Anzeige zu machen? Gibt die KFZ-Meldestelle solche Infos an die Halter weiter, wenn man denen das betreffende Autokennzeichen nennt?
gefragt von Salsalinchen am 15.11.2008
Ginkgo antwortet am 16.11.2008
.... eine behördliche Erlaubnis ein Luftgewehr an meinem Fahrzeug anzubringen und damit die Nebelschlussleuchten meines Vordermannes auszuschiessen wäre mir lieber ... :-) – Bewerten …
Wolfskehle antwortet am 16.11.2008
@Gingko: Warum so bescheiden? Mit einem Luftgewehr bringst du höchstens das Glas oder Kunststoff etwas zum springen! – Bewerten …
duke64 antwortet am 16.11.2008
wieso denn gleich ne anzeige machen??? an der ampel nebendran, scheibe herunter und bescheid geben...
bis die kfz-meldestelle das weitergegeben hat, hat es der fahrer bestimmt selbst bemerkt.
ich wuenschte, man wuerde oefter bescheid geben, wenn was nicht funktioniert. vor allem, wenn nur eine bremsleuchte geht. das ist ja immer problematisch, das vor fahrtantritt herauszufinden...
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Ro80 antwortet am 16.11.2008
Ist mir auch schon aufgefallen. Anscheinend sind die Leute zu faul die Birnen zu wechseln.
Ich habe immer die nötigen Ersatzbirnen dabei, und wenn die Störungsanzeige eine schadhafte Birne anzeigt, halte ich am nächsten Parkplatz und tausche die aus; das ist eine Sache von zwei Minuten.
Warum soll man diese Deppen warnen; wenn das andere Licht auch noch ausfällt, werden sie es schon merken. Ohne Licht hab ich bei Nacht noch Keinen herum fahren gesehen.
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Salsalinchen antwortet am 17.11.2008
Haaaaloooo Duuukiii..... - meine Frage schon mal RICHTIG gelesen? Ich will eben KEINE Anzeige machen, sondern die Info auch anderem Wege rüberwachsen lassen. Und auf der Autobahn - als ADlerin meine Hauptverkehrsstrecke - gibt's nu ma keine Ampeln..... 8-& – Bewerten …
Salsalinchen antwortet am 17.11.2008
@RO80
....nicht jedes Fahrzeug hat einen Störungsmelder, und es sind eben justament oft alte Klein(st)wagen mit offensichtlich nicht gerade gut betuchten Fahrer/inne/n, die es sich nicht leisten wollen, 'ne halbe Werkstatt im Auto mitzuführen..... -
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Günther KF antwortet am 18.11.2008
Hinzu kommt, dass gerade bei Kleinwagen deutlich mehr als 2 Minuten fällig sind. Beim Polo meiner Freundin muss wahlweise die komplette Batterie oder der Scheinwerfer vollständig ausgebaut(!) werden, um an die Birne ranzukommen.. – Bewerten …
Ro 80 antwortet am 20.11.2008
Was mich mehr besorgt bei diesem Phänomen ist, dass wenn diese Leute schon bei solchen Kleinigkeiten wie Glühbirnen nachlässig sind, wie sieht es dann beispielsweise bei derer Bremssystemen aus?
Auf Deinen Hinweis zum Störungsmelder, ab und zu sollte man dann halt ums Auto herum gehen und die Beleuchtung kontrollieren, oder jemanden bitten zu schauen, ob die Bremslichter gehen. Wenn man rückwärts gegen ein Schaufenster parkt, sieht man's auch.
Es ist Pflicht eines Autofahrers auf solche Dinge zu achten.
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Ro 80 antwortet am 20.11.2008
@Günther_KF, es ist bei Autos Pflicht, dass sowohl Front- wie auch Heckleuchten von Fahrer auf einfache Weise austauschbar sind. Bei allen Autos, die ich in den letzten 25 Jahren gekauft hatte, war das zumindest der Fall. – Bewerten …
CC-Catch antwortet am 21.11.2008
Gestern, vor mir, einsetzender Regenschauer - Regenschauer im Groben vorbei, ein Smart in der Innenstadt mit Nebelschlußleuchte. Ich hätte ihn klatschen können.
In solchen Momenten frage ich mich, ob es gerechtfertigt ist, mit Fernlicht von hinten zurückzublenden.
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Salsalinchen antwortet am 23.11.2008
@RO80
...ich kann Dir aus fast tagesaktueller Erfahrung sagen: Die Autobauer scheren sich 'nen feuchten Kehricht um diese angebliche Vorschrift. Meine B-Klasse zeigt mir seit Samstag brav den Ausfall des rechten Abblendlichts an, am Austausch der Birne ist aber sogar ein gelernter Automechaniker gescheitert, der mir an der Tanke helfen wollte - soviel zum Thema "auf einfache Weise austauschbar" - ich könnt grad k***en, zumal ich erst vergangenen Dienst zum Service in der Vertragswerkstatt war...!!!
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Pfandleiher antwortet am 02.12.2008
Die Vorschrift besagt ausdrücklich nicht, dass jeder Idiot die Birne wechseln können muss, sondern vielmehr, dass die Birnen mit _Bordwerkzeug_ gewechselt werden können müssen. Diese Vorschrift ist aber noch nicht sehr lange Verpflichtend, zumindest mal noch keine 5 Jahre.
Ich habe einen Audi A4 (B6, BJ 2000), dort benötigt man entweder Spezialwerkzeug zum Ausbau der Scheinwerfer, oder man läuft Gefahr, dass Schrauben auf Nimmer-Wiedersehen hinter Verkleidungen verschwinden. Und es ist in jedem Fall erforderlich, den Scheinwerfer komplett auszubauen, vorne wie hinten. Im Handbuch steht: "Scheinwerfer sind Sache des Fachmanns, suchen Sie eine Vertragswerkstatt auf." Einige Werkstätten sind tatsächlich noch so dreist, und meinen sie müssten für den Austausch der Birne etwas verlangen, andere berechnen lediglich das Leuchtmittel, das macht dann einen Unterschied von 15-20€ zu nichtmal 5€. Wohlgemerkt bei H-Birnen. Bei Xenon verstehe ich es ja sogar, dass da nur die Werkstatt dran darf, aber die halten auch weitaus länger als normale Birnen.
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