Telekom mal wieder: Eben rief eine Berliner Nummer an, und wollte mir weismachen, man könne meinen Telefonanschluss ändern, VDSL, Fernsehen und Telefon übers Internet usw. oder wahlweise meinen jetzigen Tarif um 5 Euro reduzieren, man hätte da so eine Aktion. Ich bei der Telekom angerufen, die wissen offiziell, dass ich Telemarketing verboten habe, und eine solche Aktion wäre ihnen nicht bekannt. Sie glauben auch nicht, dass das jemand von ihnen wäre. Nagut, Name und Nummer werden sie irgendwo gekauft haben, aber woher wissen die, welchen Telefontarif ich gebucht habe? Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu! Und warum speichert mein Telefon keine Nummern, bei denen ich rangehe? Tut das Handy doch auch!?
gefragt von sImOLf am 17.11.2008
belafarin antwortet am 17.11.2008
Also mich hat die Telekom in den letzten zwei Jahren dreimal angerufen. Den neuesten günstigen Tarif vorgeschlagen und jedes mal musste ich weniger bezahlen für sogar mehr Leistung.
Noch nie hatte ich irgendwelche Probleme, alles läuft stabil. Mehr kann man nicht verlangen.
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Beaker antwortet am 17.11.2008
Warum die Festnetztelefone keine Nummern speichern wie Handys wüßte ich auch gerne mal. Das wäre wirklich sehr nützlich. Aber das liegt (denke ich) an den Herstellern, nicht an den Telefongesellschaften. – Bewerten …
blue_river antwortet am 17.11.2008
das hatte schon seine richtigkeit. die haben natürlich auch externe callcenter beschäftigt. die neuen tarife bieten entweder 1. bis zu 10€ günstiger bei gleicher leistung oder 2. gleicher preis bei höherer leistung. – Bewerten …
sImOLf antwortet am 17.11.2008
@belafarin und blue_river: Nochmal deutlich: Die Telekom sagt, ich zahle schon den geringsten möglichen Tarif, momentan gibt es keinerlei solche Aktion. Außerdem habe ich jeder Form von Marketing widersprochen. Das kann also nicht die *Deutsche* Telekom sein. Nun ist der Name "Telekom" nicht mehr geschützt, und reden können die viel. Außerdem war der Dame sehr aggressiv egal, was ich will und was nicht. Die echte Telekom lässt sich i.d.R. darauf ein, wenn ich sage, ich gehe lieber in den T-Punkt. Ich glaube nicht, dass die echt waren - und sie durften es auch nicht. – Bewerten …
pimboli antwortet am 18.11.2008
Meine Erfahrung von Callcenter-Anrufen jeglicher Art:
Es wird einfach _behauptet_, dass man einen bestimmten Tarif oder was auch immer hat. Die _wissen_ nicht unbedingt, welchen Tarif du hast.
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ratloserebayer antwortet am 18.11.2008
Ersteinmal muss man sich an die jewiligen Kündigungsfristen halten.
Die Anrufe oder Andertürgeschäfte müssen sich auch daran halten.
Deswegen ein absolutes NoGo für so Sachen.
"Schönen guten Tag, *bieb mein Name. Ich rufe im "Auftrag" der Deutschen Telkom an, und möchte ihnen anbieten, ihre jetzigen Leistungen der DT zu einem wesentlich günstigerem Tarif in Anspruch zu nehmen."
Is klar *grins
Mir tuen nur die armen Leute leid, die mir das andrehen sollen.
Auch wenn ein einfaches "Auflegen" als unfreundlich erscheint, so ist es auch für die Callcentermitarbeiter das beste.
Und was deinen Tarif angeht, so hat fast jeder Call and Surf.
Und wenn man mal falsch liegt, so ist das System schuld.
Auch die maximale Verbindungsgeschwindigkeit lässt sich für jeden Anschluss, von jedem ermitteln.
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Ginkgo antwortet am 18.11.2008
.... ratloserbayer hat genau den Text wiedergegeben der verwendet wird ...
Ich hatte mal so einen Typen dran der lag wohl gerade irgendwo in einem Freibad, laut Hintergrundbeschallung ... rief im Auftrag von T-Mobile an und wollte mir kostenlse Freiminuten schenken. Als ich nachgebohrt habe wurde der extrem unfreundlich.
Heraus kam dann das ich einen Extra-Tarif abschliessen müsste usw bla bla bla ...
Die haben mit der Telekom oder T-Mobile nicht das Geringste zu tun ...
Uff hat mal einen Artikel dazu gepostet ... kann ich aber nicht mehr finden.
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sImOLf antwortet am 18.11.2008
Dankeschön, das mit dem Standard-Tarif hatte ich noch nicht gewusst. Ich wusste doch, warum ich Telekomwerbung abbestellt habe. Und außerdem hat die echte Telekom mich noch nie mit *angezeigter* Rufnummer angerufen (egal wie oft ich mich beschwert habe), es musste also *illegale Telefonwerbung* sein ;-)) – Bewerten …
the coach antwortet am 18.11.2008
es ist echt ein hit, was hier die leute zum besten geben, obwohl sie keine ahnung habe. da ich selbst im telefonmarketingbereich für t-mobile und t-home ausbilde, kann ich behaupten, dass hier viele leute blödsinn reden.
fakt ist: die rufnummernanzeige wird bereits von einigen callcentern, die im auftrag der telekom arbeiten, verwendet.
fakt ist auch, dass die telekom selbst nur den geringeren teil der kunden selbst anruft, viel mehr wird extern erledigt.
die leute, die da anrufen, wissen selbstverständlich den tarif, denn der wird ihnen von der telekom mittels datenbank mitgeliefert, ebenso wie meist vertragsbeginn, bindefrist, zusatzoptionen etc.
dabei handelt es sich selbstverständlich nicht um geklaute kundendaten. was der externe callcenter-mitarbeiter nicht weiß, sind daten wie einzelverbindungen, exakte rechnungshöhe etc.
bei einem abschluss am telefon, egal ob neuvertrag oder lediglich tarifwechsel, wird IMMER eine bandaufnahme gemacht (mit vorheriger einverständnis des kunden), auf welcher alle tarifdetails wie preis etc. genannt werden müssen (die zusammenfassung ist von der telekom vorgegeben und muss 1:1 verwendet werden).
es gibt 2 gründe, aus denen der kunde kontaktiert wird:
1. die telekom möchte etwas mehr verdienen (ist ja auch kein wohltätigkeisverein), da wird also meistens ein etwas teurere tarif mit mehr leistung angeboten oder
2. die telekom will kunden halten/binden, da ist es durchaus üblich, dass z.b. bei einer vertragsverlängerung dieselbe leistung für 10€ weniger geboten wird, oder man für denselben preis wie bisher deutlich mehr leistung bekommt. schließlich will die telekom auch keine kunden an die mitbewerber verlieren. meistens ist so ein abschluss jedoch mit den üblichen 24 monaten verbunden.
des weiteren über die callcenter-agents im allgemeinen: das sind keine armen schweine, sondern leute, die froh sind, einen arbeitsplatz zu haben, und viele davon machen den job auch wirklich gerne und werden nach und nach zu kommunikationsprofis ausgebildet.
ein widerruf der einverständnis für werbung, marktforschung etc. kann nur schriftlich erfolgen, denn die einverständnis wurde ebenfalls schriftlich mit unterschreiben des vertrags gegeben.
ahnungsloserebayer antwortet am 18.11.2008
Mensch, da babbelt einer viel, und sagt nix =)
Hat doch keiner was anderes behauptet. oder?
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ufpotw antwortet am 18.11.2008
erstmal: es könnte sein, dass es die telekom war oder auch nicht. eins sind die leute von der telekom jedoch meistens: FREUNDLICH
aber bei dir spricht das angebot mit dem vdsl dafür, dass es die telekom war.
um zu von the coach bereits aufgeführten liste noch eins hinzuzufügen: im moment hat die telekom verstärtes interesse ihr (für teuer geld) gelegtes vdsl glasfaser netz an den mann zu bringen, der standard anschluss ist kupfer.
es gibt nur ein problem bei der sache, bei mir haben die nämlich auch angerufen und mir für den selben preis ein vdsl comfort angeboten (mit den fernsehkram da und alles) allerdings habe ich derzeit ein standard comfort plus paket ... gegenüber den vdsl comfort wäre dann (wegen comfort plus) mein inclusives email-paket weggewesen, mein sicherheitspaket und die hot-spot flat u.s.w, welche im comfort paket nicht dabei sind, sondern nur bei comfort plus - dafür wäre dann das TV basis paket dabei aber das brauche ich nicht, weil ich bei fernsehen auf kabel schwöre und da ich die sachen nutze die dann weg gewesen wären hab ich abgelehnt.
also könnte sein dass es die telekom war, muss aber nicht, können auch betrüger gewesen sein. wenn es die telekom war (oder ein vertriebspartner), sollte man vorher genau überlegen welches paket man hat und welches man bekommen soll und wo die unterschiede sind. leider verhalten sich manche "vertriebspartner" auch nicht immer korrekt und wie es eigentlich vorgeschrieben ist und erklären das alles ganz genau von alleine.
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klausfrage2 antwortet am 24.11.2008
Gottseidank bin ich die Telekrumm losgeworden. Jahrelang haben die mir rund 50 Euro monatlich für eine Internetprovider-Leistung von 360(!) Kbit/sec (mehr ging hier nicht) - und nachdem ich auch nach 5 Jahren nicht erfahren konnte, ob die endlich mal von dem viel zu hohen Preis runterkommen wollten, da antwortete man mir, man wüsste nicht, wann eine neue Leitung zu mir käme.
Und jetzt zahle ich 29 Euro für Telefon-Flat und Internet-Flat im Monat über Kabel Deutschland und die Geschwindigkeit ist von 368 auf 10.000 kbit/s gestiegen.
Soviel nur zu dem Scheißladen Telekrumm.
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Ftee antwortet am 24.11.2008
Ich habe auch immer über die Telekom geflucht.... aber Versatel ist zum Beispiel das absolut unfähigste was man bekommen kann. Kabel Deutschland ist extrem agressiv beim vermarkten, und ich kenne einige die mit denen ausschliesslich Ärger hatten.
Ich bin drauf und dran wieder zu Telekom zurückzugehen. Die sind zwar nicht die schnellsten, haben eine Hotline die nervtötend langsam ist und bei der es fast unmöglich ist einen Techniker ans Rohr zu bekommen, aber wenigstens passiert irgendwann irgendwas.....
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